16. Dezember 2013

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Nostradamus 
Mike Krüger 
Bela B. von den Ärzten
Miriam, meine damalige Schulfreundin
(mit ihr besuchte ich vor fast 20 Jahren das Take That konzert in Hamburg)
...und ich. 
Wir alle haben am 14.12. Geburtstag.
Und weil der Tag so toll ist, ist es auch der Hochzeitstag meiner Eltern.
Ich war damals quasi ihr Geschenk zum ersten Hochzeitstag :-)


 


13. Dezember 2013

Shoppst du noch? Oder wichtelst du schon?

Wichteln kann was ganz feines sein. Ja, ich schreibe "kann"...denn ich hatte auch mal einen Wichtel, der voll und ganz neben meinem Geschmack lag. Also ich meine wirklich VOLL und GANZ...so richtig daneben! Naja, kommt halt vor. Das macht die Sache ja zusätzlich spannender ;-)

Gestern kam nun mein Blogowski- Wichtelpaket an! Und ich möchte meinem Wichtel an dieser Stelle ganz herzlich danken!!!! 
Liebe Simone...ich habe Privatdetektive engagiert um dich zu ermitteln*GG*.
Geholfen hat mir aber dieser Post von Dir, um zu wissen, dass du mir dieses tolle Paket geschickt hast....





Du hast mit Liebe gebacken, zubereitet, gebastelt und gekauft...und das spürt man! Ich danke dir von Herzen und wünsche dir noch eine frohe Weihnachtszeit!

Alles Liebe, 
Line

8. Dezember 2013

Bonbon Plätzchen in der Weihnachtsbäckerei


Weihnachten rückt immer näher...die Zeit rennt. Da ist es auch kein Wunder,dass der Ofen hier kaum zur Ruhe kommt. Kuchen, Cupcakes, Plätzchen...alles will gebacken werden. Zum Abschied für die Mütter und Kinder aus meinen beiden Spielgruppen und natürlich auch für die eigene Familie. Gestern Abend habe ich z.B. endlich die Bonbon Plätzchen gebacken. Für das erste Mal sind sie gar nicht so schlecht geworden, wie ich finde. Bei den Kindern kommen sie jedenfalls gut an. Einige werden verputzt und der Rest wandert vielleicht an den Tannenbaum und wird ein paar Geschenke dekorieren.



Wenn ihr sie auch backen möchtet, schnappt euch einfach das Rezept und legt los. Besonders mit Kindern ist es spannend, den Bonbons im Ofen dabei zuzuschauen wie sie zerschmelzen!

Zutaten:
  • 230 g Mehl
  • 50 g Puderzucker 
  • 1 Eigelb (Größe M )
  • 130 g Butter 
  • 1 Tütchen Bourbon-Vanille Aroma (z.B. von Dr. Oetker)
  • 1 Prise Salz
  • 3 TL Kakaopulver
  • 75 g verschiedenfarbige Fruchtbonbons (z. B. lila, gelb und grün)
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • Zahnstocher o.ä. (Um Löcher in die Kekse zu stechen. Dann könnt ihr sie auch aufhängen)   
Mehl, Puderzucker, Salz und Kakaopulver miteinander vermischen. Das Eigelb, das Vanille Aroma und die Butter hinzufügen. (Butter in Flöckchen) Dann werden die Zutaten zu einem glatten Teig verknetet. Erst mit dem Knethaken eines Handrührgerätes, anschließend weiter mit den Händen. Danach muss der Teig 1 Stunde kühl ruhen.

Später rollt ihr den Teig aus und stecht nach Belieben eure Plätzchen mit verschiedenen Formen aus. Wichtig ist, dass ihr im Innern der großen Plätzchen ein weiteres kleines Plätzchen ausstecht. In diese innere, leere Stelle legt ihr dann jeweils einen Paradies Bonbon (oder Campino). Bei größeren Plätzchen könnt ihr auch ruhig 2 Bonbons reinlegen.
Dann ab in den Ofen. Bei 130 Grad (Umluft) oder 150 Grad (E-Herd) oder Stufe 1 (Gas) backen die Plätzchen ca. 8- 10 Minuten.

Ich werde mich nun wieder in die Weihnachtsbäckerei schwingen...habt noch einen schönen 2. Advent und genießt die Vorweihnachtszeit. Lasst euch nicht stressen...und wenn doch, dann esst einfach ein Plätzchen. Das ist gut für die Nerven ;-)



Eure Line

3. Dezember 2013

Bilder Logbuch #7 (was es seit Mai nicht mehr gab)

Der Tag fing so vielversprechend an. Meine Laune war sogar so positiv, dass ich mich noch nicht einmal über mein eingefrorenes Auto ärgerte. Im Gegenteil:  ich freute mich sogar über diese schönen Eisblumen am Beifahrerfenster...




 

Bei der Arbeit angekommen, wartete bereits die erste Mutter auf mich. Leichte Hektik übertrug sich...ich parkte das Auto, natürlich etwas zu nah am Gebüsch.
Fischte erst das Wintermädchen aus dem Autositz, danach die gefühlten 20 Taschen...alles jonglierend auf beiden Armen, während mein Popo dabei die ganze Zeit über im nassen Gebüsch hing. Toll.

Dann kam er, der große Moment. Ich schlug die Tür meines Wagens zu...und sah noch wie in Zeitlupe, wie mein linker Mittelfinger dabei zerquetscht wurde.
Autsch. 
Doof gucken.
Tür öffnen.
Tür nochmal schließen. (Diesmal richtig)
Finger anschauen. Nochmal Autsch.

Die Mutter wartete übrigens immer noch... Spielgruppenzeit. Finger (fast) egal.
Wird schon gehen...jammer,jammer,jammer...



Wer jetzt glaubt, ich habe nach der Arbeit einen romantischen Waldspaziergang gemacht, der irrt. Das war der Weg zum Arzt. (Mein Finger hatte seine, ihm zugedachte, Tätigkeit eingestellt.) 
Und weil ich nicht alleine leiden wollte, habe ich meine große Tochter mit zur Praxis genommen.
Die Röntgenfrau meinte später, dass meine Freundin im Wartezimmer auf mich warten würde...meine Freundin??? Mensch Line...entweder sieht dein Kind magamäßig alt aus (was ich nicht hoffe), oder dein schmerzverzerrtes Gesicht wirkt einfach unglaublich verjüngend...was ich auch nicht hoffe...kann ja nicht immer so gucken ;-D




Fazit des Tages: 
  • Finger nicht gebrochen. 
  • Ich bin in einem Alter angekommen, wo die Tochter für ne Freundin gahalten wird...d.h. mein Kind wird alt. Ö_ö *kicher*
  • Man kann auch unter Schmerzen Kinderlieder in der Spielgruppe singen.
  • Auch in einer großen Stadt wie Essen, kann der Weg zum Arzt durch einen Wald führen.
  • Wie wasche ich morgen meine Haare?????  

Passt alle auf eure Finger auf,

Line