16. Dezember 2013

33


Nostradamus 
Mike Krüger 
Bela B. von den Ärzten
Miriam, meine damalige Schulfreundin
(mit ihr besuchte ich vor fast 20 Jahren das Take That konzert in Hamburg)
...und ich. 
Wir alle haben am 14.12. Geburtstag.
Und weil der Tag so toll ist, ist es auch der Hochzeitstag meiner Eltern.
Ich war damals quasi ihr Geschenk zum ersten Hochzeitstag :-)


 


13. Dezember 2013

Shoppst du noch? Oder wichtelst du schon?

Wichteln kann was ganz feines sein. Ja, ich schreibe "kann"...denn ich hatte auch mal einen Wichtel, der voll und ganz neben meinem Geschmack lag. Also ich meine wirklich VOLL und GANZ...so richtig daneben! Naja, kommt halt vor. Das macht die Sache ja zusätzlich spannender ;-)

Gestern kam nun mein Blogowski- Wichtelpaket an! Und ich möchte meinem Wichtel an dieser Stelle ganz herzlich danken!!!! 
Liebe Simone...ich habe Privatdetektive engagiert um dich zu ermitteln*GG*.
Geholfen hat mir aber dieser Post von Dir, um zu wissen, dass du mir dieses tolle Paket geschickt hast....





Du hast mit Liebe gebacken, zubereitet, gebastelt und gekauft...und das spürt man! Ich danke dir von Herzen und wünsche dir noch eine frohe Weihnachtszeit!

Alles Liebe, 
Line

8. Dezember 2013

Bonbon Plätzchen in der Weihnachtsbäckerei


Weihnachten rückt immer näher...die Zeit rennt. Da ist es auch kein Wunder,dass der Ofen hier kaum zur Ruhe kommt. Kuchen, Cupcakes, Plätzchen...alles will gebacken werden. Zum Abschied für die Mütter und Kinder aus meinen beiden Spielgruppen und natürlich auch für die eigene Familie. Gestern Abend habe ich z.B. endlich die Bonbon Plätzchen gebacken. Für das erste Mal sind sie gar nicht so schlecht geworden, wie ich finde. Bei den Kindern kommen sie jedenfalls gut an. Einige werden verputzt und der Rest wandert vielleicht an den Tannenbaum und wird ein paar Geschenke dekorieren.



Wenn ihr sie auch backen möchtet, schnappt euch einfach das Rezept und legt los. Besonders mit Kindern ist es spannend, den Bonbons im Ofen dabei zuzuschauen wie sie zerschmelzen!

Zutaten:
  • 230 g Mehl
  • 50 g Puderzucker 
  • 1 Eigelb (Größe M )
  • 130 g Butter 
  • 1 Tütchen Bourbon-Vanille Aroma (z.B. von Dr. Oetker)
  • 1 Prise Salz
  • 3 TL Kakaopulver
  • 75 g verschiedenfarbige Fruchtbonbons (z. B. lila, gelb und grün)
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • Zahnstocher o.ä. (Um Löcher in die Kekse zu stechen. Dann könnt ihr sie auch aufhängen)   
Mehl, Puderzucker, Salz und Kakaopulver miteinander vermischen. Das Eigelb, das Vanille Aroma und die Butter hinzufügen. (Butter in Flöckchen) Dann werden die Zutaten zu einem glatten Teig verknetet. Erst mit dem Knethaken eines Handrührgerätes, anschließend weiter mit den Händen. Danach muss der Teig 1 Stunde kühl ruhen.

Später rollt ihr den Teig aus und stecht nach Belieben eure Plätzchen mit verschiedenen Formen aus. Wichtig ist, dass ihr im Innern der großen Plätzchen ein weiteres kleines Plätzchen ausstecht. In diese innere, leere Stelle legt ihr dann jeweils einen Paradies Bonbon (oder Campino). Bei größeren Plätzchen könnt ihr auch ruhig 2 Bonbons reinlegen.
Dann ab in den Ofen. Bei 130 Grad (Umluft) oder 150 Grad (E-Herd) oder Stufe 1 (Gas) backen die Plätzchen ca. 8- 10 Minuten.

Ich werde mich nun wieder in die Weihnachtsbäckerei schwingen...habt noch einen schönen 2. Advent und genießt die Vorweihnachtszeit. Lasst euch nicht stressen...und wenn doch, dann esst einfach ein Plätzchen. Das ist gut für die Nerven ;-)



Eure Line

3. Dezember 2013

Bilder Logbuch #7 (was es seit Mai nicht mehr gab)

Der Tag fing so vielversprechend an. Meine Laune war sogar so positiv, dass ich mich noch nicht einmal über mein eingefrorenes Auto ärgerte. Im Gegenteil:  ich freute mich sogar über diese schönen Eisblumen am Beifahrerfenster...




 

Bei der Arbeit angekommen, wartete bereits die erste Mutter auf mich. Leichte Hektik übertrug sich...ich parkte das Auto, natürlich etwas zu nah am Gebüsch.
Fischte erst das Wintermädchen aus dem Autositz, danach die gefühlten 20 Taschen...alles jonglierend auf beiden Armen, während mein Popo dabei die ganze Zeit über im nassen Gebüsch hing. Toll.

Dann kam er, der große Moment. Ich schlug die Tür meines Wagens zu...und sah noch wie in Zeitlupe, wie mein linker Mittelfinger dabei zerquetscht wurde.
Autsch. 
Doof gucken.
Tür öffnen.
Tür nochmal schließen. (Diesmal richtig)
Finger anschauen. Nochmal Autsch.

Die Mutter wartete übrigens immer noch... Spielgruppenzeit. Finger (fast) egal.
Wird schon gehen...jammer,jammer,jammer...



Wer jetzt glaubt, ich habe nach der Arbeit einen romantischen Waldspaziergang gemacht, der irrt. Das war der Weg zum Arzt. (Mein Finger hatte seine, ihm zugedachte, Tätigkeit eingestellt.) 
Und weil ich nicht alleine leiden wollte, habe ich meine große Tochter mit zur Praxis genommen.
Die Röntgenfrau meinte später, dass meine Freundin im Wartezimmer auf mich warten würde...meine Freundin??? Mensch Line...entweder sieht dein Kind magamäßig alt aus (was ich nicht hoffe), oder dein schmerzverzerrtes Gesicht wirkt einfach unglaublich verjüngend...was ich auch nicht hoffe...kann ja nicht immer so gucken ;-D




Fazit des Tages: 
  • Finger nicht gebrochen. 
  • Ich bin in einem Alter angekommen, wo die Tochter für ne Freundin gahalten wird...d.h. mein Kind wird alt. Ö_ö *kicher*
  • Man kann auch unter Schmerzen Kinderlieder in der Spielgruppe singen.
  • Auch in einer großen Stadt wie Essen, kann der Weg zum Arzt durch einen Wald führen.
  • Wie wasche ich morgen meine Haare?????  

Passt alle auf eure Finger auf,

Line 
 

27. November 2013

Weg mit der Herbstdeko und her mit dem Weihnachtsgedöns??? Echt jetzt?

Da schlendere ich eines Abends nichts ahnend an unserer Häuserreihe vorbei und wundere mich,wo plötzlich das Licht herkommt! Es war ja schließlich schon nach 18:00 Uhr. Da herrscht normaler Weise herbstliche Dunkelheit. (Vor unseren Häusern gibt es nämlich keine Straßenlaternen.)
Ihr ahnt es schon...die ersten Nachbarn haben ihre Weihnachtskartons aus den Kellern geräumt und den Inhalt mit viel Liebe in ihre Vorgärten geworfen. Blaue, blinkende Leucht-Tannenbäume, Sternlampen, Lichterketten, Kunstschnee...alles was das Weihnachtsherz begehrt. 

Kurz stehen bleiben, nachdenken, weiter nachdenken, merken,dass NOCH November ist. 
Jedoch ENDE November...O.o 

Ok,nach Weihnachtsdeko ist mir NOCH nicht zumute, aber es wird deutlich Zeit, sich um die Weihnachtsgeschenke zu kümmern. Nein, keine gewöhnlichen,käuflichen  Weihnachtsgeschenke.Die habe ich alle bereits. 
Ich meine die "besonderen" Geschenke. Die selbstgemachten, über die sich die Großeltern besonders freuen. (Zumindest behaupten die das immer).
Jene Geschenke, die ich bisher immer vor mich her schob.

Doch nu is Schluss. Dank meiner Nachbarn verbreitete sich in mir eine Art Vorweihnachtspanik und ich packte es endlich an.

Zunächst einmal habe ich heute morgen die Herbstdeko vor unserem Eingang beseitigt...

Das war einfach und ging schnell von der Hand. Der nächste Schritt war allerdings schon schwieriger. Ich musste das Wintermädchen überreden, mir ihre Handabdrücke zu geben. In BUNT und SCHÖN.
Alles bitten und reden half nichts. Sie wollte nicht. Verzweifelt schaute ich kurz auf meine Handflächen...aber das wäre zu auffällig...und zu bekloppt.
Doch da viel mir ein, wie die anderen Mütter so etwas regeln. Sie verhandeln. 
Ich brachte also meinen Einsatz mit ins Spiel. Einen Schokololli.(eigentlich für den Nikolausstiefel gedacht...)
Es funktionierte!!!!! Linke Hand Lolli, rechte Hand bemalen und Abdrücke machen! 

Hier präsentiere ich nun voller Stolz die Ergebnisse: (der Pinguin ist bereits etwas älter...ist ja auch keine Hand*GGG*)




Und weil wir so viele Omas und Opas und Tanten beschenken müssen, wandern die Exemplare morgen unter den Farbkopierer und dann ab in die Kalender. 
Nun wische ich die Schweißperlen von meiner Stirn und kann beruhigter an den blinkenden Vorgärten meiner Nachbarn vorübergehen. Ich habe meine Pflicht erfüllt. 
Gegen Abend lag auch wieder neue,frische Herbstdeko vor unserem Eingang...und die darf auch noch ein paar Tage bleiben!

15. November 2013

Unser St. Martin...


 




...wir standen im essener Südostviertel mitten im Lichtermeer und feierten gemeinsam mit vielen anderen Menschen das St. Martinsfest. Wir zogen durch die Straßen und folgten der "Martinsfrau", die hoch auf dem weißen Ross saß. Wir waren eine große, bunte Menschengruppe aus allen Nationen...aus allen Religionen...und hatten viel Spaß und kalte Füße :-)

Rabimmel,rabammel,rabumm...

13. November 2013

12 von 12 am 13.

Meine 12 von 12 von gestern (etwas verspätet) nach einer Idee von "Draußen nur Kännchen"


Guten Morgen Sonne, guten Morgen Wald...


Guten Morgen Garten...(die Arbeit bei dir kann warten...unser Tag ist verplant)


Erst mal einen Kaffee trinken,während das Wintermädchen malt.


Danach die Kunstwerke an die Wand hängen. Dank Masking Tape 
geht das ganz flott.
 

Während die Einen etwas später essen...


...entspannt sich der Familienkater bereits ein wenig.
 

Während das Wintermädchen Mittagsruhe hält, schnappe ich mir die Farben
vom Esstisch...


...und gestalte weiter die Wand von unserem Flur.
 (sorry für das schlechte Bild...
unser Flur hat noch keine vernünftige Beleuchtung.
Die kommt später...) 


Gestern noch St. Martin, heute schon die ersten weihnachtlichen Vorbereitungen.
Die beiden Bilder stammen aus einem Kinderbuch,
in dem bereits die "kleine Line" geblättert hat. ;-D
Ich wollte immer so ein Kleid wie das Christkind haben... 


 ...und habe über die Popos der Engel gelacht. 
Nun gehört das Buch dem Wintermädchen.


Apropos Wintermädchen...das fing am Nachmittag noch ein paar Lichtreflexe...


 ...und machte sich am Abend mit uns auf den Weg.
Rabimmel,rabammel,rabumm.
Es nieselte etwas...deswegen waren das Kind und die Laterne gut verpackt.


Heute Abend ziehen wir wieder um die Häuser.


Liebe Grüße,
Line


PS: Das Kleid vom Christkind bekam ich damals 
tatsächlich noch geschenkt. 
Meine Oma nähte es mir :-)

6. November 2013

Kleine Symbole im Alltag oder: Wie Margarine dir Hoffnung schenken kann

Achtet ihr auf Symbole? Auf kleine, unauffällige Dinge im Alltag, die für euch persönlich ein besonderes Zeichen darstellen? Bei mir ist das so. Es passieren viele Zufälle, die eigentlich schon keine Zufälle mehr sein können. Mal sind es bei mir Zeichen, mal auch Gegebenheiten, die mich zu bestimmten Taten veranlassen,oder einfach Zuversicht und Mut erwecken.
Wenn in unserem Leben etwas besonderes passiert, mache ich mir einen Spaß daraus, dem Weg vom Glück zurück zu folgen. Dorthin, wo er seinen Ursprung nahm und sich dann langsam in unser Leben bahnte.

Ich kann euch das nur empfehlen. Wo, wann und warum wurde in eurem Kopf eine Idee geboren? Was waren eure nächsten Schritte? Wen habt ihr getroffen, der euch einen guten Hinweis auf eurem Weg geben konnte? Habt ihr etwas gelesen oder durch einen Zufall aufgeschnappt? Habt ihr euch schon mal von eurem Bauchgefühl leiten lassen, obwohl es im ersten Augenblick unsinnig wirkte? 

Bei unserem Haus war es z.B. so.
Nach vielen Aneinanderreihungen von Zufällen hatte ich einen Maklertermin für das Haus Nr. 43. Einen Tag zuvor ging ich in der Straße umher und schaute mir dort die anderen Häuser an. Mein Traum(wunsch)haus in dieser Siedlung war die Nr.33...schon seit fast 3 Jahren...(wir spazierten regelmäßig daran vorbei) Ich sollte an dieser Stelle erwähnen, dass die "33" bewohnt war. Es gab keine Anzeichen für einen geplanten Auszug.

Ich ging also durch die Siedlung und erinnerte mich plötzlich daran, dass ich vor 2 Jahren auf einer Grillfeier ganz flüchtig ein Pärchen kennenlernte. Sie saßen am anderen Ende des langen Tisches und ich wusste nur, dass sie als Tageseltern arbeiten und am Anfang der Häuserreihe wohnten.
Mein Bauch sagte mir: "Klingel doch einfach mal."...Mein Kopf sagte mir: "Lass das, die kennen dich doch bestimmt gar nicht mehr!"...zum Glück hörte ich auf meinen Bauch.
Bei diesem Gespräch erfuhr ich nämlich, dass das Haus Nr. 33 frei werden würde! Ca. 2 Monate später als das Haus, welches wir nun besichtigen sollten!!! 
Heute wohnen wir übrigens in der "33" :-)

                                                           
Das letzte Mal als mir so ein kleines Zeichen begegnete, saß ich im Krankenhaus am Bett meines Mannes. Wenige Tage zuvor wurde ihm der Tumor entfernt und ich befand mich quasi in einer Ausnahmesituation...hatte keinen Kopf für kleine Zeichen...pendelte zwischen Stress, Angst, dem Krankenhaus und der Familie umher. An Ruhe war nicht zu denken. Doch dann kam es...ganz unverhofft....MEIN kleines Zeichen.
Ein Anker aus Magarine, welcher nach dem Aufreißen der kleinen Verpackung am Deckel klebten blieb.



Der Anker ist ein besonderes Symbol für mich. Deswegen schmückt er auch meinen Blog. 
Er steht für Hoffnung, auch wenn die Zeiten stürmisch sind. Für meine Familie bin ich oft der Anker, der Fels in der Brandung. Ich bin stark. Aber genau in dieser Lebenssituation brauchte selbst ich Halt...eben einen Anker. Und wenn er nur als Zufalls Konstrukt aus Margarine daher kommt...was solls? 
Ich entdeckte ihn und musste schmunzeln...und war mir wieder ganz sicher,dass alles gut werden würde...

Also: " Haltet die Augen offen!"

Eure Line

1. November 2013

Herbstruhe meets Kino und Cronuts

Hallo Ihr Lieben!
Zunächst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei euch für eure lieben Kommentare bei meinem letzten Post bedanken.Mein Mann hat natürlich mitgelesen und auch er hat sich sehr über eure herzlichen Worte gefreut. :-)

Und???Stellt sich bei euch auch grade diese herbstliche Ruhe ein? Bei uns ist das momentan so. Einfach auf dem Sofa lümmeln...kuscheln...mit dem Wintermädchen spielen und mit Kerzenlicht der frühen Dunkelheit trotzen.  Meine beiden Spielgruppen pausieren und die großen Töchter genießen die Herbstferien...

Während dieser ruhigen Tage entdeckte ich zufällig die kleine Werbung eines Kinofilms. 
"Der Schaum der Tage". Dummerweise lief der Film nur ganz kurze Zeit in den deutschen Kinos. Ich nutzte also die Chance und fuhr nach Oberhausen, um die letzte Filmvorführung zu besuchen. (Wir waren nur drei Personen im Kinosaal.)
Der Film ist herrlich verrückt und detailverliebt... und ich verstehe gar nicht,warum er so wenig Publikum angesprochen hat. Wer "Die fabelhafte Welt der Amélie" mag, dem sollte auch dieser Film gefallen....auch wenn er kein Happy End hat.  

Abgesehen vom Schaum der Tage, gab es für mich noch eine weitere Neuentdeckung. Cronuts!!!! Lecker,lecker! Kennt ihr diesen Trend aus New York? Eine Mischung aus Donut und Croissant...unglaublich köstlich. Am besten haben mir die Blaubeer-Cronuts geschmeckt. Bisher habe ich sie nur in einer Bäckerei in Altenessen entdeckt. Dort sind sie aber auch immer recht zügig ausverkauft. Hier könnt ihr mal gucken,was es damit auf sich hat.

Jetzt werde ich mich mal wieder vom Rechner schleichen. Das Wintermädchen muss in die Wanne. Heute habe ich dafür mehr Ruhe, denn gestern hieß es hier ja "Süßes,sonst gibts Saures! Es klingelte in regelmäßigen Abständen an unserer Haustür...so ist das eben,wenn man in einer kinderfreundlichen Siedlung wohnt. Meine großen Töchter haben auch mitgemischt, wie ihr auf den Bildern erkennen könnt...und die Schüssel mit den Bonbons ist mittlerweile leer...

Machts gut,

Line

18. Oktober 2013

Stille


Hallo Ihr Lieben!
Na? Erinnert ihr euch noch an mich? Ja ich weiß, hier war es länger still... Zuletzt ging es bei mir im Blog noch um unseren bevorstehenden Umzug ins neue Domizil. Wir hatten endlich unser Traumhäuschen gefunden und wollten vor dem Sommer so richtig durchstarten. Ich hatte schon viele Ideen für zukünftige Posts, wollte so vieles berichten und zeigen.Doch leider kam kurz vor dem Umzug alles ganz anders als geplant...seit meinem letzten Post sind gut 4 Monate vergangen...


Meinem Mann ging es zu dieser Zeit schon länger etwas schlechter. Er hatte Probleme mit dem Magen und war ungewöhnlich blass. Klar, Stress auf der Arbeit unruhige Nächte mit dem Wintermädchen, der große Umzug...da wundert man sich nicht,dass der Magen verrückt spielt. Es folgte eine Magenspiegelung. Nur zur Sicherheit, zur Beruhigung. (Vielleicht ist es ja ein Magengeschwür?) Die Untersuchung blieb ohne deutliches Ergebnis. Der Magen war ok. Es folgte eine Darmspiegelung...auch nur zur Sicherheit...doch so sicher fühlten wir uns zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr.

Als ich meinen Mann nach der Untersuchung abholte, hatten wir zwei der drei Töchter mit im Auto...wir quatschten während der Autofahrt dummes Zeug, hörten Musik...so wie immer. Doch ich merkte schon,dass etwas in der Luft lag. Er war so ungewöhnlich still... 
Zu Hause angekommen, gingen wir beide in die Küche und dort erzählte er mir, dass er Darmkrebs hat...ich wollte ihm nicht glauben...

Zwei Tage später erhielt meine Mutter ihre Ergebnisse vom Gynäkologen. 
Auch sie hatte Krebs.

Wo war der Boden auf dem ich sonst so sicher stand? Und warum drehte sich diese verdammte Welt weiter? 
Sie sollte damit aufhören!!!

Während der Alltag mit Kindern, Arbeit, Haushalt und Umzugsvorbereitungen weiter ging, rückte der Operationtermin meines Mannes rasch näher. 10 Tage lag er im Krankenhaus und ich besuchte ihn fast jeden Tag. Als er stabiler war, gingen wir oft gemeinsam raus. Dort warteten dann bereits die Kinder auf ihn.
Zum Glück erholte er sich schnell von der OP. Der Tumor konnte komplett entfernt werden und der große Bauchschnitt verheilte relativ gut...was bleibt,ist eine lange Narbe.
Die Chemotherpie sollte pünktlich sechs Wochen nach der OP beginnen. Das war unser Zeitfenster für die Renovierungsarbeiten und den Umzug. 

Bei meiner Mutter wurde der Krebs zum Glück so rechtzeitig entdeckt,dass sie keine Chemo brauchte. Eine OP reichte. Die Reha liegt hinter ihr und sie kehrt Stück für Stück in ihr neues/altes Leben zurück. Bis es hier bei uns so weit ist, wird noch einige Zeit vergehen. Die Therapie meines Mannes wird noch bis Dezember andauern.

Man macht einfach weiter...und weiter...und weiter. Angst und Sorgen waren zunächst Dinge, die einem in der Nacht begegneten, weil man sie nur dort zulassen konnte. Im Dunkeln konnte einen keiner sehen...keiner stellte Fragen oder fühlte sich von meinen Gefühlen verunsichert. Im Dunkeln konnte man den Tränen einfach ihren Lauf lassen. Während der schlimmsten Zeit fiel es mir sehr schwer darüber zu sprechen, ohne gleich weinen zu müssen. Also vermied ich es so gut ich konnte. Obwohl ich nicht selber diese Krankheit hatte, fühlte ich mich verwundbar, verletzt und schwach. Schritt für Schritt lernten wir mit dem Thema Krebs umzugehen.  Mit allem was dazu gehört. Der Krebs ist nun ein Teil unseres Lebens geworden...abschütteln werden wir ihn nicht mehr können. 

Doch es gab in den letzten Monaten auch schöne Dinge. Wundervolle Menschen,die uns kräftig unter die Arme gegriffen haben. Beim renovieren des Hauses, beim hüten des Wintermädchens, beim tragen der Kartons und Möbel...sie rissen alte schwere Wurzeln aus der Erde unseres neuen Gartens, damit ich ihn neu bepflanzen kann. Sie  verputzen Wände und ließen hässliche Löcher verschwinden, damit ich darauf neue Bilder malen kann. 

Nach und nach richteten wir uns hier im neuen Heim ein. Langsam, Stück für Stück. Doch eines ließen wir uns trotz der laufenden Chemotherapie und der vielen Arbeit nicht nehmen. Den herrlichen Sommer! Den genossen wir in vollen Zügen. Einfach das Hier und Jetzt erleben und auskosten. Normalität zurück in das Leben lassen. Wieder Freunde treffen und Spaß haben. 

Auf das Internet habe ich in dieser Zeit gepfiffen. Kein Blog,keine Facebookeinträge,keine Gruppen...nichts. Nur Wir.

Der Sommer liegt nun hinter uns und die Regentage des Herbstes laden wieder dazu ein, weiter unser neues Heim zu gestalten. Der Alltag kehrt zurück und die Nächte werden ruhiger. Mein Mann und ich sind dabei das Geschehene zu verarbeiten und fühlen uns allmählich wieder sicherer. 

Lange wusste ich nicht, wie es hier im Blog weiter gehen würde. Schließe ich ihn? Oder mache ich weiter wie bisher? Kann ich das überhaupt? Ich will nicht vorgeben, als wäre alles Friede,Freude,Eierkuchen. Hier im Blog geht es schließlich rund um das Leben. Und das Leben kann einen auch packen und kräftig durchrütteln. Ob man will oder nicht. Genau aus diesem Grund mache ich aus unserem erlebten kein Geheimnis und erzähle es hier...

Es ist wie es ist. Und wir, ihr lieben Leser, werden uns hier im Netz bestimmt wieder öfter begegnen, als es in den letzten Monaten der Fall war.



A smooth sea never made a skillfull sailor,

Line

10. Juni 2013

Manchmal...

Manchmal kommt es im Leben ganz dicke...
Dann geschehen Dinge, über die du keine Kontrolle hast.
Du schwankst zwischen Zuversicht und Tränen...hin und her,hin und her...


Zwei ganz wichtige, von mir geliebte Menschen haben sie,
diese böse Krankheit...vor der wir doch alle in stillen Momenten Angst haben...

Es wird dauern,bis ich hier wieder etwas schreibe...

29. Mai 2013

UmzugsLogBuch


Hallo Ihr Lieben!
Hier ist viel los und das Wetter nervt.
Deswegen schicke ich euch mal ein paar Sonnenstrahlen 
von unserer zukünftigen Terrasse:-)

13. Mai 2013

Hast de mal nen Euro, Oder: Dinge die man nicht essen soll

Hi Ihr Lieben! Erst mal ganz,ganz herzlichen Dank für euer Mitgefühl, was meinen Schlafmangel betrifft. Ich bin mir auch ganz sicher: Alles wird gut! Ich muss nur noch die Formel entdecken, mit der ich die Schlafgewohnheiten meiner Töchter zum positiven vermischen kann. Denn es ist so...die jüngste bekommt man gar nicht ins Bett und die älteste bekommt man gar nicht aus dem Bett heraus!

Und wenn ich nicht grade an dieser geheimnisvollen Formel arbeite, arbeite ich einfach meine täglichen Aufgaben ab. Heute hatten wir z.B. einen ganz hinreißenden Behördengang auf der Liste. Nach ewigem Gekurbel im Parkhaus konnten wir einen Parkplatz am Po der Welt ergattern.Ganz tief unten in der Erde. Bei dieser Gelegenheit fiel mir dann auch wieder auf, dass ich das so gar nicht mag...tief unter einem Haus zu sein. (Zu viele Katastrophenfilme geschaut.) Fahrstuhl fahren mag ich auch nicht. Aber wir mussten leider in das 5. Stockwerk!!! *Schluck*

Zurück am Parkautomat, den ich erst noch finden musste, wollte das Ding 1 Euro von mir. Da ich es eilig hatte,fischte ich den silbernen Taler aus dem Portemonnaie heraus,anstatt die zwei 50 Cent Stücke zu nehmen....egal....weiter, ich muss noch einkaufen...Kind Nr. 2 kommt bald von der Schule..

Beim Supermarkt angekommen brauchte ich natürlich einen Einkaufswagen.Mit Kleinkind und schwerer Tasche auf dem Arm musste ich leider feststellen, dass die Wagen hier nur 1Euro oder 1DM Stücke akzeptieren...toll...und wo sich mein einziges Eurostück befand wisst ihr ja. ;-D

Ja,ich kam pünktlich zu Hause an. Ja, der Einkauf war sehr günstig,da ich nicht so viel tragen konnte.Kind und Tasche besetzen die besten Plätze auf mir. 

Warum im Posttitel steht: "Dinge die man nicht essen soll"? 
Naja, kaum waren wir zu Hause, war das Wintermädchen mit einem Mal so still. (Komisch,das kenne ich gar nicht von ihr...) Ich schaute nach und stellte fest, dass sie genüsslich dabei war den Kassenbon aufzuessen!?! Für euch,ja nur für euch, wollte ich ein Foto vom angefressenen Bon machen...was gar nicht so einfach war...die Kurze verteidigte ihn mit aller Macht!
Das Wintermädchen weiß ja noch nicht,dass ich blogge...und dass Blogger u.a. jeden Blödsinn fotografieren...wie Kassenbons z.B. :-)) Und dass man Kassenbons nicht isst, das weiß sie anscheinend auch noch nicht. Ich werde diese Wissenslücke noch schließen...versprochen!





11. Mai 2013

Ich bin müde...

Hallo Ihr Lieben...
...da bin ich wieder...so zwischen Tür und Angel. Meine Tage haben einfach zu wenig Stunden. Nach einer weiteren Nacht ohne Schlaf (ihr wisst ja,das Wintermädchen findet schlafen blöd)...verschläft/verdöst man am Morgen natürlich und leidet dann unter enormen Zeitdruck. Total verknautscht sucht man sich etwas sauberes zum anziehen zusammen. Etwas, das noch keine Kleinkindspuren angenommen hat. Während man das macht, schlummert das kleine Wintermädchen natürlich(!) friedlich im Bett. Klar, die Nacht war ja auch anstrengend für sie! Und während das Töchterchen im Schlaf einfach zauberhaft aussieht , versucht man sich selber einen wachen,munteren Eindruck an die Stelle zu schminken, wo sich sonst das eigene Gesicht befindet!!! Manchmal klappt das, öfter aber nicht. Den Rest des Tagesablaufes erspare ich euch...nur so viel: Ich habe überlebt ;-)
Ja,ich bin eine Überlebende. Und was zum Teufel hat mich geritten, dass ich schon wieder umziehen möchte???  Ehrlich... manchmal bin ich einfach nicht ganz bei Trost. Seit gut 18 Monaten habe ich nicht mehr durchgeschlafen. Nicht eine einzige Nacht! Zudem hat jede Tochter ihre eigene private Entwicklungsbaustelle. Die eine ist MITTEN in der Pubertät, die andere fängt jetzt an. Naja... und die Jüngste...die ist halt ne Schlafverweigerin...

Natürlich gibt es tolle Gründe für den Umzug...natürlich blicke ich hier in dieser Wohnung auf eine schöne Zeit zurück. Beim Schreiben des letzten Posts litt ich aber trotzdem ganz deutlich unter einem 
spontan sentimental vernebelten Augenblick der schlaflosen Verzweiflung
Ich würde mir wirklich gerne die Zeit nehmen um diesen Wechsel des Wohnraumes bewusster zu erleben. Den Gefühlen Raum zu geben, die so ein Abschluss und ein Neubeginn mit sich bringen. Aber es will mir trotz des frühen Packens einfach nicht gelingen.
Und so langsam hätte ich wirklich nichts mehr dagegen, wenn Mary Poppins oder Nanny McPhee endlich um die Ecke gewackelt kommen würden.Falls jemand von euch eine der beiden Damen sieht, schickt sie bitte ohne Umwege sofort zu mir!!!!



7. Mai 2013

Neues von der Umzugsfront

Wir haben zwar erst den 07. Mai und der Umzug findet zwischen dem 10. und 20 Juli statt, aber dennoch geht es hier langsam los mit dem Packen der Kartons. Mein Mann findet es zwar noch etwas früh, aber ich brauche das einfach so. Es ist ja nicht nur, dass man einfach in andere 4 Wände zieht. 

Es ist ein Abschluss und ein Neubeginnn.

Kaum hatten wir Ende 2010 unsere aktuelle Wohnung bezogen, wurde ich auch schon überraschenderweise schwanger. In dieser Wohnung verbrachte ich eine entspannte Schwangerschaft, hier entwickelte sich unser Wintermädchen vom Säugling zum Kleinkind. Und auch die älteren Töchter machten während dieser Zeit große Entwicklungssprünge. Der erste Freund, die erste Trennung...ein Schulwechsel und die zunächst erfolglose Suche nach einem Verein, weil die eigenen Interessen und Vorstellungen erst einmal selber entdeckt und ausprobiert werden mussten.
Zu feiern gab es hier immer viel. Babyparty, Geburt, Kommunion, Konfirmation, Taufe...und natürlich all die anderen Familienfeste.

Ja, hier in dieser Wohnung haben wir viel erlebt. Unzählige Weichen wurden gestellt, einst angestrebte Richtungen wurden verändert.Und grade weil es hier so viel schönes gab auf das ich zurück blicken darf, beginne ich schon jetzt mit dem Packen. So ein innerer Abschluss braucht seine Zeit...und mal ganz davon abgesehen...

...während ich hier mit dem Einpacken beginne, wuselt hinter mir immer ein kleines Menschlein herum, das das Auspacken momentan viel,viel spannender findet. Nicht nur Kartons, Spielkisten und Schubladen, sondern z.B. auch ihre Windelverpackung ;-)


...es wird also noch etwas dauern, bis ich hier fertig werde;-)

3. Mai 2013

Bilder Logbuch # 6

Juhu,es ist Freitag....Freitag bedeutet für mich aber nicht nur,dass das Wochenende ins Haus steht, es bedeutet auch, dass viel auf der Tagesliste steht. Die Hälfte haben wir fast geschafft. 
Und da ich recht praktisch veranlagt bin und mir die Zeit für das Internet gut einteilen muss, poste ich heute einfach mal einen bunten Wochenrückblick.

Am Anfang der Woche ging ich durch unsere Straße...da wir ja bald umziehen, wollte ich noch ein paar schöne Dinge bildhaft festhalten. Klar,dass die Bäume der Straße fotografiert werden mussten. So schön,wie die momentan erblühen:-) 


Zeit zum Fußballspielen haben wir uns auch noch genommen,während die älteren Tochter entweder Fahrrad fuhren oder mit ihren Freundinnen durch die Gegend zogen...


Der Geburtstag meines Mannes stand auch ins Haus. Gefeiert haben wir aber nur im ganz kleinen Kreis. Doch mit Kindern und Großeltern an einem Tisch ist unsere Kaffeetafel auch schon ganz gut gefüllt:-) Auf Wunsch des Liebsten habe ich ihm eine Torte Marlene gemacht.
Zeit zum Streichen fand ich auch noch.Vor einiger Zeit habe ich ja davon berichtet, dass ich viele alte Stühle gekauft habe. Nun ist es an der Zeit,ihnen einen neuen Anstrich zu verpassen. Der erste Stuhl wurde Sonnengelb...dann folgte Kiwi Grün...


Auch heute spielte die Farbe Gelb wieder eine Rolle.Weil es hier in Essen momentan ziemlich grau am Himmel ist, habe ich in meiner Spielgruppe als Bastelangebot "Sonnen aus Papptellern" angeboten. Das fällt kleinen Kinderhänden leicht und führt gemeinsam mit Mamas Händen zu einem schönen Ergebnis auf das man dann sehr stolz sein kann. Für die meisten Kinder der Gruppe war es eine Premiere, weil sie vorher noch nie etwas gebastelt haben...


So ihr Lieben! Die andere Hälfte des Freitags wartet nun auf mich...
Ich wünsche euch ein entspanntes Wochenende,
bis bald! :-)

30. April 2013

In Love...

Heute vor 3 Jahren...




...gaben wir uns nach 7 Jahren Beziehung das "Ja Wort"!

I U

29. April 2013

"Huiii...autsch...huiii....autsch....huiii....autsch....."

Draußen scheint die Sonne, die Vögel zwitschern und der Himmel ist blau...man bekommt richtig Lust auf`s Schwimmen...(also bei uns ist das so) doch was macht man, wenn das Wetter nur was für`s Auge ist? Bloß hübsch anzusehen,aber sonst ziemlich kalt? Na dann fährt man halt ins Sportparadies Gelsenkirchen, weil man dort noch nie war...


Gut, für Abwechslung ist dort wirklich gesorgt. Allein der Tobebereich für die Kinder kam schon gut beim kleinen Wintermädchen an. In der Relax-Lounge entspannte sich die große Tochter, während sich die mittelgroße in den Wellen des Schwimmbeckens tummelte...


Über diese Brücke wagte ich mich nicht...ne,ne...die Höhe ist nicht so meins. Was auch nicht "meins" war, war die Rutsche. Ich, bzw. mein Rücken und mein Hintern, spürte leider sehr deutlich die Verbindungsstellen der einzelnen Rutschenelemente- Dingsbums-Teile (weiß nicht wie die heißen;-). Das ging dann so....:
"Huiii...autsch...huiii....autsch....huiii....autsch....."und so weiter. ;-) Nein, das war nichts für mich. Die Kinder schien es aber nicht gestört zu haben. Die standen dort Schlange...

Was das Schwimmen anging, so hatte die jüngste Tochter keinen guten Tag, wie uns schien. Das Babybecken fand sie gar nicht gut. Das hatte den Verlauf unserer Planung stark beeinflusst, aber selber Schuld. Warum plant man auch etwas, wenn man alle 3 Töchter dabei hat !?!

Beim nächsten Mal sind wir wieder im Aqua Park in Oberhausen. Dort haben wir uns bisher immer sehr wohl gefühlt...das Sportparadies ist für viele bestimmt immer wieder einen Besuch wert, aber für unsere Bedürfnisse hat es einfach leider nicht gepasst. Das fängt z.B. bei der Klimatik an und endet bei Akustik und Lichtverhältnisse.
Wir, das sollte ich an dieser Stelle erwähnen, sind aber auch relativ sensible Menschen, die anders auf äußere Eindrücke reagieren, als es bei anderen Menschen der Fall ist. Vielleicht haben wir uns auch deswegen nicht ganz so wohl gefühlt.

Liebe Grüße, 

Line

PS: Morgen haben mein Mann und ich Jahres- und Hochzeitstag. 10 Jahre Beziehung, davon 3 im Eheglück :-) Das wird gefeiert...so wie heute, da hat mein Liebster nämlich Geburtstag...ja,ja, hier ist immer etwas los...